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Konsens statt Nonsens. JA zur Asylgesetz-Revision.

Das Asylwesen voranbringen statt blockieren.

Am 5. Juni geht es um konkrete Inhalte und konkrete Beiträge zu einem besser funktionierenden Asylwesen. Wir stimmen nicht darüber ab, ob mehr oder weniger Flüchtende zu uns kommen oder nicht, und auch nicht über eine Willkommenskultur oder über die Kontrolle der Aussengrenzen – sondern über eine notwendige Asylgesetz-Revision, die zu Verbesserungen im Schweizer Asylsystem führt:

Zentralisierte und vereinfachte Verfahren in Bundeszentren und die Bereitstellung einer Rechtsvertretung machen den gesamten Asylprozess speditiver. Zudem sorgt die Asylgesetz-Revision dafür, dass anerkannte Flüchtlinge  schneller am öffentlichen Leben und am Arbeitsmarkt teilnehmen können.

Die Beschleunigung von Asylverfahren war jahrelang auch ein Anliegen der SVP – nun setzt sie auf Fundamentalopposition, ergreift das Referendum und offenbart damit, worum es ihr nicht geht: um eine Verbesserung der Situation im Asylwesen. Die Asylgesetzrevision ist ein Konsens der konstruktiven Kräfte in der Asylpolitik. Die SVP aber betreibt lieber Nonsens – mit fadenscheinigen Argumenten:

Sie setzt auf Verweigerungspolitik, Problembewirtschaftung und Stimmungsmache und führt dabei das Schweizer Stimmvolk hinters Licht. Dieser destruktiven Politik auf dem Buckel der Flüchtenden und der Schweizer Bürger wollen wir Einhalt gebieten.

Das sind die Gründe für ein JA zur Asylgesetz-Revision am 5. Juni:

Alles unter einem Dach

Dank der Asylgesetz-Revision sollen künftig 60 Prozent der Asylverfahren in Bundeszentren abgewickelt werden. Alle wichtigen Akteure befinden sich unter einem Dach und alle Verfahrensschritte werden am selben Ort durchgeführt. Das erleichtert die Koordination aller Beteiligten und spart Kosten und Zeit.

Weniger Verfahrensfehler und Rekurse dank Rechtsvertretung und Beratung

Bei der Rechtsvertretung handelt es sich weder um Rechtsanwälte, noch sind sie gratis, wie die SVP dies fälschlicherweise behauptet. Bei einem JA zur Asylgesetz-Revision wird den Asylsuchenden für das Asylverfahren eine Rechtsvertretung sowie eine Beratung über das Asylverfahren zur Verfügung gestellt. Dadurch verstehen die Asylsuchenden das Verfahren besser und wissen, welche Dokumente und Beweise sie vorlegen müssen. Dies führt zu weniger Verfahrensfehlern und folglich zu rascheren Verfahren und weniger Rekursen. RechtsvertreterInnen können den Asylsuchenden zudem von offensichtlich chancenlosen Beschwerden abraten. Die Resultate aus dem Testzentrum zeigen, dass die Anzahl der Rekurse signifikant reduziert werden konnte.

Schnellere Integration von Flüchtenden

Die durch die Asylgesetz-Revision beschleunigten Verfahren führen dazu, dass anerkannte Flüchtlinge früher am gesellschaftlichen Leben teilnehmen und besser in den Arbeitsmarkt integriert werden können.

Allen sollte an Verbesserungen gelegen sein

Auch in Zukunft werden viele Flüchtende in Europa und auch in der Schweiz Zuflucht suchen. Dieser Anforderung muss das Asylsystem durch zügige und ausgewogene Verfahren gewachsen sein. 

Die Asylgesetzrevision ist zwar nicht perfekt; doch wer einen Beitrag zu einem besseren Asylwesen will, statt mit Schein-Argumenten Verweigerungspolitik zu betreiben, soll bei dieser Asylgesetzrevision JA stimmen.

#KonsensStattNonsens



Asylgesetz-Revision

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Das Asylwesen voranbringen statt blockieren:

Stand: 25'544.00 CHF. | Ziel: 30'000.00 CHF.
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Asylgesetz

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