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Bei der Masseneinwanderungsinitiative machten 0,3 Prozent den Unterschied. Dieses Mal machst du den Unterschied.

Erinnerst du dich an den 9. Februar 2014? Die Masseneinwanderungsinitiative wurde wegen mickrigen 0,3% Prozent der Stimmen angenommen. Erinnerst du dich an die Enttäuschung? An die Wut? An die Reue, nicht mehr gemacht zu haben? Das wird uns bei der nun eingereichten Kündigungsinitiative nicht nochmal passieren.

Wir werden bereit sein, den erneuten Angriff auf die offene Schweiz abzuwehren. Bist du es auch? Schreib dich ein und erfahre als Erste/R wenn es los geht:

Wir Liberas und Liberos verteidigen unsere Freiheiten.
Gemeinsam mit dir sind wir schon 1079.

Die Abschotter haben die Masseneinwanderungsinitiative mit 0.3 Prozent Unterschied gewonnen. Nun kommt die noch radikalere, aber ebenso unehrliche Kündigungsinitiative: Sie will die Personenfreizügigkeit und damit unsere Freiheiten abschaffen und würde das Ende der Bilateralen bedeuten. 

Nach dem EWR-Nein 1992 stand die Schweiz vor einem europapolitischen Scherbenhaufen. Mit den Bilateralen 1 wurden diese Scherben mühsam und in Kleinstarbeit zusammengeklebt und brachten der Schweiz Wachstum und Wohlstand – und nun will die Kündigungsinitiative all dies wieder zertrümmern.

Die Kündigungsinitiative ist radikal. Sie will unsere Freiheiten beschneiden und die Zukunft der Schweiz aufs Spiel setzen. Und die Initianten wollen uns – wieder einmal – für dumm verkaufen, indem sie so tun, als ob die Personenfreizügigkeit gekündigt werden kann, ohne die Bilateralen gleich mit zu beerdigen. 

Doch dieses Mal, im Gegensatz zur Masseneinwanderungsinitiative, werden wir bereit sein.

Aktion 0,3 Prozent

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Aktion 0,3 Prozent

 

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