Gegen die "Nachhaltigkeitsinitiative"

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Der ausländerfeindlichen Schein-Ökologie der SVP Paroli bieten

Am 3. April 2024 hat die SVP die Unterschriften für ihre ausländer*innenfeindliche “Nachhaltigkeitsinitiative” eingereicht. 

Diese Initiative ist einmal mehr ein trojanisches Pferd, um gegen Ausländer*innen zu hetzen und die Zuwanderung zu stoppen. Diesmal im Namen der Umwelt und der Nachhaltigkeit.

Unter anderem wäre die "Nachhaltigkeitsinitiative" das sichere Ende der Personenfreizügigkeit (mehr Infos zu hier). Dank dieser können wir frei wählen, wo in Europa wir leben, lieben und arbeiten wollen. Diese Freiheit gilt es zu schützen. Einmal mehr müssen wir die offene Schweiz und ihre freiheitlichen Errungenschaften gegen die SVP verteidigen.

Wir wollen eine schlagkräftige Kampagne auf die Beine stellen. Wir wollen der gefährlichen SVP-Erzählung mit Inhalten, Fakten und Gegenargumenten entgegentreten. Unterstütze unseren Einsatz!

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Mit der sogenannten “Nachhaltigkeitsinitiative” will die SVP wieder einmal die Zuwanderung stoppen. Dieses Mal will sie ihre rassistische Politik im Namen der Nachhaltigkeit salonfähig machen. Die Initiative hetzt gegen Ausländer*innen, indem sie sie zum Sündenbock macht für hausgemachte Probleme in den Bereichen Raumplanung, Mobilität oder Umweltschutz.

Die Initiative wäre das sichere Ende der Personenfreizügigkeit mit der Europäischen Union. Dank dieser können wir frei wählen, wo in Europa wir leben, lieben und arbeiten wollen. Zudem müsste die Schweiz den Zugang zum Asylbereich noch viel restriktiver handhaben als heute. Dies widerspricht unseren Vorstellungen einer liberalen Migrationspolitik. Wir müssen die offene Schweiz und ihre freiheitlichen Errungenschaften gegen die abschottende Agenda der SVP verteidigen. Und gleichzeitig die Schweiz noch offener und fortschrittlicher gestalten, beispielsweise mit der Demokratie-Initiative und der Europa-Initiative.

Es ist nicht eng in der Schweiz? Höchstens in den Köpfen derjenigen, die Ausländer*innen für hausgemachte Probleme verantwortlich machen wollen. Im Vergleich zu den sehr stark gestiegenen Ansprüchen der bereits Anwesenden (z.B. im Bereich Mobilität und Wohnraum) ist das Bevölkerungswachstum durch Zuwanderung ein fast vernachlässigbarer Faktor für die Belastung der Ressourcen im Land. Fakt ist: In der Schweiz hat es noch viel Platz. Was es braucht, ist eine effiziente Planung unserer Ressourcen und unserer Infrastruktur. An die Arbeit!

Zuwanderung bringt der Schweiz Vielfalt und Wohlstand – das ist belegt. Wieso sollten wir sie auf praktisch null begrenzen, nur weil der Rechtspopulismus Sündenbockpolitik auf Kosten der Zugewanderten macht? Wir freuen uns auf eine Schweiz, die dank effizienter Ressourcenplanung (Raumplanung, Mobilität, Umweltschutz etc.) für noch mehr Wohlstand und Vielfalt sorgt. Dafür müssen wir das Stadium der Sündenbock-Politik hinter uns lassen und Massnahmen vorantreiben, die zur Verdichtung der Städte, zu einer zukunftsträchtigen Mobilität und zum Schutz unserer Umwelt beitragen. Dann hat die Schweiz ihre besten Zeiten noch vor sich.

Der SVP geht es nicht um Nachhaltigkeit, dies zeigt ihr ständiger Effort gegen nachhaltige Anliegen – zuletzt ihr eigenes Referendum gegen das Klimaschutzgesetz. Wer die Verantwortung für Umweltverschmutzung nicht auf Grund der Lebensweise, sondern auf Grund der Herkunft verteilt, handelt rassistisch. Zersiedelung ist mit Raumplanung entgegenzuwirken, vollen Zügen mit Verkehrspolitik, steigenden Wohnungspreisen mit Wohnbaupolitik, Klimaerwärmung mit Umweltpolitik. Auf all das hat die SVP immer nur dieselbe Antwort: Zuwanderung beschränken. Das ist Rechtspopulismus in Reinform.

Mit Verkehrspolitik, Raumplanung, Wohnbaupolitik, effizienter Ressourcenplanung, Umweltpolitik, Innovationsförderung, you name it. Sicherlich nicht mit rechtspopulistischer, rassistischer Politik.

Mit der sogenannten “Nachhaltigkeitsinitiative” will die SVP wieder einmal die Zuwanderung stoppen. Dieses Mal will sie ihre rassistische Politik im Namen der Nachhaltigkeit salonfähig machen. Die Initiative hetzt gegen Ausländer*innen, indem sie sie zum Sündenbock macht für hausgemachte Probleme in den Bereichen Raumplanung, Mobilität oder Umweltschutz.

Die Initiative wäre das sichere Ende der Personenfreizügigkeit mit der Europäischen Union. Dank dieser können wir frei wählen, wo in Europa wir leben, lieben und arbeiten wollen. Zudem müsste die Schweiz den Zugang zum Asylbereich noch viel restriktiver handhaben als heute. Dies widerspricht unseren Vorstellungen einer liberalen Migrationspolitik. Wir müssen die offene Schweiz und ihre freiheitlichen Errungenschaften gegen die abschottende Agenda der SVP verteidigen. Und gleichzeitig die Schweiz noch offener und fortschrittlicher gestalten, beispielsweise mit der Demokratie-Initiative und der Europa-Initiative.

Es ist nicht eng in der Schweiz? Höchstens in den Köpfen derjenigen, die Ausländer*innen für hausgemachte Probleme verantwortlich machen wollen. Im Vergleich zu den sehr stark gestiegenen Ansprüchen der bereits Anwesenden (z.B. im Bereich Mobilität und Wohnraum) ist das Bevölkerungswachstum durch Zuwanderung ein fast vernachlässigbarer Faktor für die Belastung der Ressourcen im Land. Fakt ist: In der Schweiz hat es noch viel Platz. Was es braucht, ist eine effiziente Planung unserer Ressourcen und unserer Infrastruktur. An die Arbeit!

Zuwanderung bringt der Schweiz Vielfalt und Wohlstand – das ist belegt. Wieso sollten wir sie auf praktisch null begrenzen, nur weil der Rechtspopulismus Sündenbockpolitik auf Kosten der Zugewanderten macht? Wir freuen uns auf eine Schweiz, die dank effizienter Ressourcenplanung (Raumplanung, Mobilität, Umweltschutz etc.) für noch mehr Wohlstand und Vielfalt sorgt. Dafür müssen wir das Stadium der Sündenbock-Politik hinter uns lassen und Massnahmen vorantreiben, die zur Verdichtung der Städte, zu einer zukunftsträchtigen Mobilität und zum Schutz unserer Umwelt beitragen. Dann hat die Schweiz ihre besten Zeiten noch vor sich.

Der SVP geht es nicht um Nachhaltigkeit, dies zeigt ihr ständiger Effort gegen nachhaltige Anliegen – zuletzt ihr eigenes Referendum gegen das Klimaschutzgesetz. Wer die Verantwortung für Umweltverschmutzung nicht auf Grund der Lebensweise, sondern auf Grund der Herkunft verteilt, handelt rassistisch. Zersiedelung ist mit Raumplanung entgegenzuwirken, vollen Zügen mit Verkehrspolitik, steigenden Wohnungspreisen mit Wohnbaupolitik, Klimaerwärmung mit Umweltpolitik. Auf all das hat die SVP immer nur dieselbe Antwort: Zuwanderung beschränken. Das ist Rechtspopulismus in Reinform.

Mit Verkehrspolitik, Raumplanung, Wohnbaupolitik, effizienter Ressourcenplanung, Umweltpolitik, Innovationsförderung, you name it. Sicherlich nicht mit rechtspopulistischer, rassistischer Politik.