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Operation Libero gründet Sektion in Bern

Donnerstag, 17. September 2015
Anja Grob

Heute Abend gründet die Operation Libero ihre Sektion in Bern. Die neue liberale Bewegung steht für eine weltoffene und zukunftsgewandte Schweiz ein und möchte auch in die Berner Politlandschaft neue Bewegung bringen.

Die heute um 19 Uhr im kulturpunkt im PROGR in Bern stattfindende Gründung der Berner Sektion ist Ausdruck des Willens, für das Chancenland Schweiz einzustehen und die Politik der Schweiz breit aufgestellt und langfristig mitzugestalten. Mit der Gründung der dritten regionalen Sektion nach Zürich und Genf unterstreicht die Operation Libero ihren Anspruch, eine gesamtschweizerische Bewegung zu sein. Weitere Sektionen sind in Planung.

Mit dem heutigen Startschuss in Bern erhält die Operation Libero einen Knotenpunkt in der Hauptstadt. Das von einem achtköpfigen Vorstand unterstützte Co-Präsidium der Berner Sektion bilden der 23-jährige Wirtschaftsstudent Tim Pfister aus Burgdorf und die 26-jährige Politologiestudentin Jessica Zuber aus Bern. Die Berner Sektion trägt nationale Kampagnen wie gegen den „Asylpolitik-Missbrauch“ und für die „Ehe für alle“ mit.  Sie setzt aber auch eigenständige regionale Schwerpunkte und bringt neue Bewegung in die Berner Politlandschaft. Sie setzt sich beispielsweise für eine konstruktive Asylpolitik im Kanton Bern ein. Die Berner Sektion engagiert sich im Sinne der nationalen Bewegung für eine weltoffene und zukunftsgewandte Schweiz. Die am 13. Oktober 2014 im Käfigturm in Bern gegründete Operation Libero verfolgt eine liberale Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik. Sie hat bisher zu den Themen Arbeitsmarkt, Bürgerrecht, Europa, Lebensentwürfe, Umverteilung und Verkehr eigene Positionspapiere erarbeitet. Weitere folgen.

Nach der heute erfolgten Gründung gilt es, die Themen mit konkreten Projekten anzugehen und auch in Bern möglichst viele Menschen dafür zu begeistern, gemeinsame Ideen zu entwickeln. Die Operation Libero will eine Schweiz, die sich als Chancenland versteht und keine Angst vor der Zukunft und vor Veränderung hat. Sie ist überzeugt, dass die Schweiz ihre besten Zeiten noch vor sich hat.

Und nun freuen wir uns auf die Arbeit. Vamos Libero!

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