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Ehe für Alle: Kommissionsmitglieder nehmen Verantwortung wahr

Freitag, 12. Mai 2017

Die Rechtskommission des Nationalrates will prüfen, wie die Ehe für Alle auf Gesetzesebene umgesetzt werden kann. Die Operation Libero begrüsst diesen wichtigen – wenn auch längst fälligen – Schritt zur Anerkennung der Realität.

Die Ehe für Alle hat mit diesem Entscheid am Donnerstag eine weitere Hürde genommen.

Die Kommission nimmt damit ihre Aufgabe und ihre Verantwortung wahr. Bei der Eheöffnung handelt es sich um den Nachvollzug einer längst überfälligen Anerkennung der Realität. Eine Mehrheit des Volkes befürwortet die Ehe für Alle. Es ist Zeit, dass die Kommission diese Erwartungen der Bevölkerung ernst nimmt und der Anpassung der gesetzlichen Grundlagen an die Realität keine  weiteren Steine in den Weg legt.

Die Operation Libero fordert die Ehe für Alle mit allen dazugehörigen Rechten und Pflichten. Seit Sommer 2015 unterstützen wir die parlamentarische Initiative von Kathrin Bertschy, die namentlich die Ehe für Alle fordert. Die Eheöffnung ist für uns kein Sonderrecht für eine Minderheit - sondern sollte in einer liberalen Gesellschaft selbstverständlich und im Interesse aller sein. Lesen Sie hier unsere Grundsatzposition zu den Lebensentwürfen.

Der Entscheid der Rechtskommission des Nationalrats ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Ehe für Alle - wenn auch nicht der letzte: Die Operation Libero wird dran bleiben und sich dafür einsetzen, dass der Weg weitergegangen wird. Die Schweiz weist eine Vielfalt an Lebensentwürfen auf. Es ist Zeit, dies anzuerkennen.

Kontakt: 

Jessica Zuber, Co-Kampagnenleiterin Ehe für Alle
079 405 45 63 oder jessica.zuber@operation-libero.ch

Ruedi Schneider, Co-Kampagnenleiter Ehe für Alle
079 577 92 32 oder ruedi.schneider@operation-libero.ch

Silvan Gisler, Leiter Kommunikation & Mitglied der Geschäftsleitung
076 345 29 06 oder medien@operation-libero.ch

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