Medialer Service public ist Sicherheitspolitik

Medialer Service public ist Sicherheitspolitik: Jetzt SRG stärken

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Das deutliche Nein zur Halbierungsinitiative zeigt: Das Volk will einen starken medialen Service public, der gezielter Desinformation entgegentritt.

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«Wer den Informationsraum eines Landes destabilisiert, schwächt die Sicherheit.» Martin Pfister

Verteidigungsminister Martin Pfister warnte im Januar, dass Russland die Schweiz seit 2022 zunehmend im Informationsraum angreife.

Mitten im hybriden Krieg hat Bundesrat Rösti im Jahr 2024 per Verordnung und ohne Möglichkeit für ein Referendum der SRG 17 Prozent des Budgets entzogen – und damit unseren Informationsraum geschwächt. Wir sind überzeugt: Das war ein Fehler, und das Stimmvolk hätte diesen Gegenvorschlag heute an der Urne mit versenkt.

Es ist sinnlos, dass der Bundesrat im hybriden Krieg militärisch stark aufrüstet, beim Schutz des Informationsraums aber sparen will. Je grösser die Bedrohung durch Russland, desto wichtiger wird auch die SRG als zentrales sicherheitspolitisches Instrument. Wir schlagen vor:

Unterzeichne jetzt unsere Petition an Bundesrat und Parlament.


Wo ein(e) Wille ist, ist auch ein Weg: Machen wir Putin & Co. keinen Gefallen. Stärken wir unseren medialen Service public im Kampf gegen Desinformation.

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